{"id":"bgbl1-1962-13-3","kind":"bgbl1","year":1962,"number":13,"date":"1962-04-14T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1962/13#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1962-13-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1962/bgbl1_1962_13.pdf#page=7","order":3,"title":"Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes","law_date":"1962-04-02T00:00:00Z","page":235,"pdf_page":7,"num_pages":1,"content":["Nr. 13 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. April 1962                         235\nZweite Verordnung zur Änderung der Dritten Verordnung\nzur Durchführung des Gesetzes über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung\n(Verordnung zu§ 164 Abs. 2 Nr. 3 AVAVG)\nVom 6. April 1962\nAuf Grund des § 164 Abs. 2 Nr. 3 des Gesetzes         zember 1958 (Bundesgesetzbl. I S. 916), wird wie\nüber Arbeitsverrnilllung und Arbeitslosenversiche-       folgt geändert:\nrung (A VA VG) in der Fassung vom 3. April 1957             In § 2 Abs. 2 Satz 1 werden die Worte „Grund-\n(Bundesgesetzbl.I S. 321), zuletzt geändert durch das    wehrdienst geleistet oder an einer Wehrübung von\nKindergeJdkassengesctz vom 18. Juli 1961 (Bundes-        mehr als einer Woche teilgenommen\" ersetzt durch\ngeselzbl. I S. 1001), wird im Einvernehmen mit dem       die Worte „Wehrdienst nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 bis 3\nBundesminister der Finanzen und dem Bundes-              des Wehrpflichtgesetzes geleistet\".\nminister der Verteidigung verordnet:\n§ 2\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Mai\n§ 1                            1961 in Kraft.\nDie Dritte Verordnung zur Durchführung des Ge-        Bonn, den 6. April 1962\nsetzes über Arbeitsvermiltlung und Arbeitslosen-\nversicherung (Verordnung zu § 164 Abs. 2 Nr. 3                   Der Bundesminister für Arbeit\nAVAVG) vom 21. August 1957 (Bundesgesetzbl. I                            und Sozialordnung\nS. 1252), geändert durch die Verordnung vom 13. De-                              Blank\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nzu § 9 Abs. 2 des Sprengstoffgesetzes\nAus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts         durch das Gesetz vom 8. September 1961 (Bundes-\nvom 31. Januar 1962 - 2 BvO 1/59 - in dem Ver-           gesetzbl. I S. 1665), nachfolgend der Entscheidungs-\nfahren wegen                                             satz veröffentlicht:\nverfassungsrechtlicher Prüfung, ob § 9 Abs. 2 des         § 9 Absatz 2 des Gesetzes gegen den verbreche-\nGesetzes gegen den verbrecherischen und ge-               rischen und gemeingefährlichen Gebrauch von\nmeingefährlichen Gebrauch von Sprengstoffen               Sprengstoffen vom 9. Juni 1884 (RGBl. S. 61) ist\nvom 9. Juni 1884 (Reichsgcsetzbl. S. 61) als Bun-         für die Frage, ob ein Landesverfassungsgericht\ndesrecht fortgilt,                                        zur Prüfung seiner Gültigkeit zuständig ist, als\nauf Antrag                                                  Bundesrecht anzusehen.\ndes Bayerischen Verfassungsgerichtshofes                  Der vorstehende Entscheidungssatz hat gemäß\nwird gemäß § 31 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes über          § 31 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über das Bundes-\ndas Bundesverfassungsgericht, zuletzt geändert           verfassungsgericht Gesetzeskraft.\nBonn, den 28. März 1962\nDer Bundesminister der Justiz\nDr. Stammberger\nBekanntmachung\nzu § 35 des Warenzeichengesetzes\nVom 2. April 1962\nAuf Grund des § 35 Abs. 3 Satz 2 des Waren-\nzeichengesetzes in der Fassung vom 9. Mai 1961\n(Bundesgesetzbl. I S. 574) wird gemäß einer Erklä-\nrung der Italienischen Botschaft in Bad Godesberg\nbekanntgemacht:\nDeutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen\nin der Italienischen Republik anmelden, brauchen\nnicht den Nachweis zu erbringen, daß sie für das\nZeichen in dem Staat, in dem sich ihre Nieder-\nlassung befindet, den Markenschutz nachgesucht\nund erhalten haben.\nBonn, den 2. April 1962\nDer Bundesminister der Justiz\nDr. Stammberger"]}