{"id":"bgbl1-1961-71-7","kind":"bgbl1","year":1961,"number":71,"date":"1961-09-08T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1961/71#page=32","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1961-71-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1961/bgbl1_1961_71.pdf#page=32","order":7,"title":"Berichtigung des Grundstückverkehrsgesetzes vom 28. Juli 1961","law_date":"1961-08-30T00:00:00Z","page":1652,"pdf_page":32,"num_pages":1,"content":["1652                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1961, Teil I\nüber brennbare Flüssigkeiten vom 18. Fe-                                                Berichtigung\nbruar 1960 (Bundesgesetzbl. I S. 83)                                       des Getreidepreisgesetzes 1961/62\nenthallen.                                                                       vom 19. Juni 1961 (Bundesgesetzbl. I S. 712)\n§ 2\nIn § 4 Abs. 1 lautet die erste Zeile der Tabelle\nDas C(!Wcrbec1uf sichtsamt kann für einzelne Auf-\ntraggeber oder für einzelne Arbeitsstätten zulassen,                       statt                             Grundpreis        Höchstzuschlag\ndaß uuch solche Stoffe ausqcgcbcn oder verwendet                           ., Winterroggen (normal)                405               108\"\nwerden, die den in § 1 Abs. 2 genannten Anforde-                           richtig\nrungen nicht entsprechen,\n1. wenn die Stoffe in der Arbeitsstätte in so                     ,, Winterroggen (normal)                405               180\".\ngeringc~n Mengen vorhc1ndcn sind oder\nBonn, den 24. August 1961\n2. wenn die Arbeitsstötte so beschaffen, ein-\ngcrich lct und gehalten ist, die Arbeitsbe-                          Der Bundesminister für Ernährung,\nhälter für Flüssigkeiten und Pasten so aus-                                Landwirtschaft und Forsten\ngestattet sind und die Heimarbeit so aus-                                                 Schwarz\ngeführt wird,\ndaß Gc~fahren für Leben und Gesundheit der Be-\nschäftigten und ihrer Mitarbeiter nicht zu befürch-\nten sind.\nZweite Berichtigung\n§ 3                                      des Schwerbeschädigtengesetzes vom 14. August 1961\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-                                         (Bundesgesetzbl. I S. 1233)\nleitungsDesetzcs vom 4. Januar 1952 (Bundesge-\nsetzbl. I S. 1) in Verbindung mit§ 1 der Verordnung                            (1) In § 23 Abs. 4 Zeile 1 und 2 muß es statt ,,§ 28\nüber die Geltung des Heimarbeitsgesetzes im Land                           Abs. 1 Satz 5\" richtig .,§ 28 Abs. 1 Satz 3\" heißen.\nBerlin vom 14. Au~Just 1953 (Bundesgesetzbl. I S. 938)                         (2) In § 41 Abs. 1 Buchstabe b letzte Zeile muß es\nauch im Land Berlin.                                                       statt ,, § 34 Abs. 1\" richtig ,, § 35 Abs. 1\" heißen.\n§ 4\nBonn, den 29. August 1961\n(1)  Diese Verordnung tritt drei Monate nach ihrer\nVerkündung in Kraft.                                                                 Der Bundesminister für Arbeit\n(2) Mit diesem Zeitpunkt treten außer Kraft                                               und Sozialordnung\nIm Auftrag\n1. die Verordnung über das Verbot der Ver-\nBecker\narbeitung von Pulver in der Hausarbeit\nvom 20. April 1926 (Reichsgesetzbl. I S. 201),\n2. die Verordnung über das Verbot des Ab-\nfüllens von Brennstoffampullen für Taschen-\nfeuerzeuge mit brennbJ.ren Flüssigkeiten in                         Berichtigung des Grundstückverkehrsgesetzes\n1-Ieimdfbeit vom 16. Juli 1941 (Reichsge-                                             vom 28. Juli 1961\nsetzbl. I S. 436).                                                              (Bundesgesetzbl. I S. 1091)\n3. die Verordnung über das Kleben von                                 In Absatz 3 des § 36 a des Gesetzes über das\nGummi, Leder und ähnlichen Werkstoffen                         gerichtliche Verfahren in Landwirtschaftssachen vom\nin der Heimarbeit vom 2. Juli 1942 (Reichs-                     21. Juli 1953 (Bundesgesetzbl. I S. 667) in der Fas-\ngesetzbl. I S. 441).                                            sung des § 25 Nr. 9 des Grundstückverkehrsgesetzes\n(3) Unberührt bleibt § 14 der Verordnung über                           muß es statt\nZellhorn vom 20. Oktober 1930 (Reichsgesetzbl. I                                    ,,nach § 16 Abs. 4 Satz 4 des Grundstückver-\nS. 468), geändert durch die Verordnung zur Ande-                                   kehrsgesetzes\"\nrung der Verordnung uber Zellhorn vom 14. Juli                             richtig heißen\n1934 (Reichsgesetzbl. I S. 711).\n.,nach § 16 Abs. 3 Satz 4 des Grundstückver-\nBonn, den 23. August 1961                                                          kehrsgesetzes\".\nDer Stellvertreter des Bundeskanzlers                                   Bonn, den 30. August 1961\nLudwig Erhard\nDer Bundesminister für Ernährung,\nDer Bundesminister für Arbeit                                                Landwirtschaft und Forsten\nund Sozialordnung                                                                 Im Auftrag\nBlank                                                                   Nonhoff\nHe I ausgebe 1   : Dei Bundesminister de1 Justtz - Verlag Bundesanze1qe1 Verlaqsqe& m b H Bonn/Köln - Druck Bundesdruckerei.\nDas Bundesqesetzblatt erscheint In drei Teilen. In Teil I und II werden die Gesetze und Verordnunqen in zeitliche1 Reihenfolge nach ihrer\nAusfertiqunq verkündet In Teil III Wlfd das als fortqeltend festgestellte Bundesrecht aut Grund des Gesetzes über die Sammlunq des Bundes•\nrechts vom 10 Juli 1958 (Bundesqesetzbl I S 4371 nach Sachqebieten qeordnel veröffentlicht Bezuqsbedmqunqen für Teil III durch den Verlag.\nBezuqshedinqunqen für Teil I und II: Lautender Bez u q nur durch die Post Bez u q s p r e I s viertE'ljährlich für Teil I und Teil [] je DM 5,-\nzuzüqlich Zustellqebühr Ein z e Ist ü c k e Je angefangene 24 Seiten DM 0,40 qeqen Voreinsendung des erforderlichen Betrages auf Postscheckkonto\n.Bundesqesetzblatt\" Köln 399 oder nach Bezahlunq auf Grund einer Vorausrechnunq. Preis dieser Ausqabe DM 0,80 zuzüglich Versandqebühr DM 0,15,"]}