{"id":"bgbl1-1960-70-7","kind":"bgbl1","year":1960,"number":70,"date":"1960-12-29T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1960/70#page=5","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1960-70-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1960/bgbl1_1960_70.pdf#page=5","order":7,"title":"Verordnung zur Änderung von Fremdstoff-Verordnungen","law_date":"1960-12-22T00:00:00Z","page":1073,"pdf_page":5,"num_pages":4,"content":["Nr. 70 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. Dezember 1960                                1073\nVerordnung zur Änderung von Fremdstoff-Verordnungen\nVom 22. Dezember 1960\nAuf Grund des § 5 Nr. 4 und 5 des Lebensmittel-         3. In der Anlage 3 erhalten die Nummern 5 bis 7\ngesetzes vom 17. Januar 1936 (Reichsgesetzbl. I                folgende Fassung:\nS. 17), zuletzt geändert durch das Gesetz zur                  ,,5. 1,3-Butylenglykol (Reinheitsanforderungen: Siede-\nÄnderung und Ergdnzung des Lebensmittelgesetzes                                           intervall 207°-209° Celsius,\nvom 21. Dezember 1958 (ßundesgesetzbl. I S. 950), in                                      n ~ = 1,440 ± 0,0005, Brom-\nVerbindung mit Artikel 129 des Grundgesetzes wird                                         zahl nach Klein max. 0,1, An-\ngemeinsam mit dem Bundesminister für Ernährung,                                           teile an reduzierenden Stoffen\nLandwirtschdft und Forsten                                                                wie bei Glyzerin nach den Vor-\nschriften des Deutschen Arznei-\nsowie auf Grnnd des § 5 a Abs. 1 Nr. 1, 2 und 6 des                                       buches)\nLebensmittelgesetzes im Einvernehmen mit den                     6. Diäthylenglykol       (Reinheitsanforderungen: Siede-\nBundesministern für Ernährung, Landwirtschaft und                                         intervall 245°-247° Celsius,\nForsten und für Wirtschaft                                                                n  t0\n= 1,447 ± 0,0005, Anteile\nmit Zustimmung des Bundesrates verordnet:                                                 an reduzierenden Stoffen wie\nbei Glyzerin nach den Vor-\nschriften des Deutschen Arznei-\nbuches)\nArtikel 1\n7. 1,2-Propylenglykol (Reinheitsanforderungen: Siede-\nDie Essenzen-Verordnung vom 19. Dezember 1959                                          intervall 186°-189° Celsius,\n(Bundesgesetzbl. I S. 747) wird wie folgt geändert:                                        n ~o = 1,433 ± 0,0005, Anteile\nan reduzierenden Stoffen wie\n1. § 5 Abs. 2 und 3 erhält folgende Fassung:                                               bei Glyzerin nach den Vor-\nschriften des Deutschen Arznei-\n,, (2) Als    ,mit natürlichen Geruchs- und Ge-                                     buches)\".\nschmacksstoffen' dürfen Essenzen und Grund-\nstoffe nur bezeichnet werden, wenn sie aus-            4. In der Anlage 4 wird hinter Nummer 7 folgende\nschließlich enthalten                                       Nummer 8 eingefügt:\n1. in Absatz 1 genannte Stoffe und               ,,8. Tabak und Tabakerzeugnisse\".\n2. in Anlage 3 genannte Stoffe;\ndies gilt auch, wenn den Essenzen und Grund-                                        Artikel 2\nstoffen\nDie Farbstoff-Verordnung vom 19. Dezember 1959\n3. nach § 2 Abs. 1 der Farbstoff-Verord-     (Bundesgesetzbl. I S. 756) wird wie folgt geändert:\nnung vom 19. Dezember 1959 (Bundes-\ngesetzbl. I S. 756) zugelassene fremde    1. § 3 erhält folgenden Absatz 2:\nStoffe oder                                        ,, (2) Sterilisiertes Kirsch-, Himbeer- oder Erd-\n4. nach § 2 in Verbindung mit Anlage 2           beermark        darf abweichend von Absatz 1 Satz 1\nNr. 15 und 24 der Konservierungsstoff-        Nr. 2 bei      der Herstellung oder Zubereitung von\nVerordnung vom 19. Dezember 1959               Speiseeis      auch dann verwendet werden, wenn\n(Bundesgesetzbl. I S. 735) zugelassene        hierdurch      in dem Speiseeis eine sichtbare Farb-\nfremde Stoffe                                  änderung       bewirkt wird.\"\nzugesetzt worden sind.                                  2. In § 4 Abs. 4 ist in Nummer 1 statt ,, § 3 Nr. 1\"\n,, § 3 Abs. 1 Nr. 1\" und in Nummer 2 statt ,, § 3\n(3) Durch Mitverwendung von Vanillin werden              Nr. 2\" · ,,§ 3 Abs. 1 Nr. 2\" zu setzen.\ndie Bezeichnungen ,natürlich' und ,mit natürlichen\nGeruchs- und Geschmacksstoffen' nicht ausue-            3. Anlage 2 erhält folgende Nummer 4:\nschlosstm, wenn der Essenz oder dem Grundstoff              „4. mit Stoffen der Anlage 1 Liste C\nhierdurch nicht der dem Vanillin eigentümliche\nMagnesiumstearat als Fließmittel zum Abfül-\nGeruch oder Geschmack verliehen wird.\"\nlen von Farbpulvern zum Färben oder Be-\nmalen der Schalen von Eiern\".\n2. § 7 erhtilt folgenden Absatz 2:\n4. Anlage 2 erhält folgende Nummer 5:\n,,(2) Abweichend von Absatz l Nr. 1 sind nicht\nvom Verkehr üusgesch]osscn Spirituosen mit                  „5. mit Stoffen der Anlage 1 Liste C\nRum- oder Arrak9eschmack, die mit künstlichen                       Kolophonium\nEssenzen lwrgestellt worden sind, wenn sie unter                    Schellack, arsenfrei\nder Bezeidmun9 ,Kunstrum· oder ,Kunstarrnk'                         (für Stempelfarben zum Stempeln von Eier-\nin den Verkehr gebracht wenlc11.\"                                   schalen und Käserinden)\".","1074                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1960, Teil I\n5. In der Anlage 3 Nr. 5 und 6 wird jeweils hinter                   Ortho-Phosphorsäure\ndem Wort „Kirsch-\" ein Komma und das Wort                         Alpha-Glyzerin-Phosphorsäure und deren Na-\n,,Himbeer-\" eingefügt.                                           trium-, Kalium- und Magnesiumverbindungen\nbis zu einer Höchstmenge von 5 vom Hundert der\nTrockenmasse des Erzeugnisses, bei einem Zusatz\nArtikel 3                                    von Glyzerin zu Rauchtabak bis zu einer Höchst-\nmenge von 8 vom Hundert der Trockenmasse des\nDie Tabakverordnung vom 19. Dezember 1959                         Erzeugnisses;\"\n(Bundesgcsetzbl. I S. 730) wird wie folgt geändert:\n2. In der Anlage 1 Nr. 4 werden die Worte „Kon-\n1. In der Anlage 1 Nr. 1 erhält Buchstabe a folgende             servierungsstoffe, jedoch nicht für Zigarren und\nFassung:                                                      Zigaretten\" ersetzt durch die Worte „Konser-\nvierungsstoffe, jedoch nicht für Zigarren und\n„a) für Rauchtabak, Zigarren und Zigaretten                  nicht für Zigaretten mit Ausnahme von Ziga-\nGlyzerin                                                 rettennahtleim\".\n1,3-Butylengl ykol (Rein hei tsanforderungen: Siede-\nin tervall 207°-200° Celsius,                            Artikel 4\nn ~ = 1,440 ± 0,0005, Brom-\nIn der Fruchtbehandlungsverordnung vom 19. De-\nzuhl nuch Klein max. 0, 1, An-\nteile an reduzierenden Stoffen\nzember 1959 (Bundesgesetzbl. I S. 751) werden in\nwie bei Glyzerin nach den Vor-    § 10 Abs. 1 Satz 1 und 3 jeweils die Worte „ 1. Juli\nschriften de~- Deutschen Arznei-  1960\" durch die Worte „1. Juli 1961\" ersetzt.\nbuches)\nDiäthylenglykol    (Reinheitsanforderungen: Siede-                          Artikel 5\nintervall 245°-247° Celsius,\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\nn i>° = 1,447 ± 0,0005, Anteile\nUberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\nan reduzierenden Stoffen wie\nbei Glyzerin nach den Vor-        gesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit Artikel 8 des\nschriften des Deutschen Arznei-   Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Lebens-\nbuches)                           mittelgesetzes vom 21. Dezember 1958 (Bundes-\n1,2-Propylenglykol(Reinheitsanforderungen: Siede-\ngesetzbl. I S. 950) auch im Land Berlin.\nintervall 186°-189° Celsius,\n0\nn ; = 1,433 ± 0,0005, Anteile                            Artikel 6\nan reduzierenden Stoffen wie\nbei Glyzerin nach den Vor-           Diese Verordnung tritt mit Ausnahme des Arti-\nschriften des Deutschen Arznei-   kels 4 am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft; Ar-\nbuches)                           tikel 4 tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1960 in Kraft.\nBonn, den 22. Dezember 1960\nDer Bundesminister de:s Innern\nDr. Schröder\nFür den Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten\nDer Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung\nBlank","Nr. 70 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. Dezember 1960                        1075\nVerordnung\nüber vorübergehende Erleichterungen für die Kenntlichmachung\nvon verpackten Lebensmitteln mit einem Gehalt an fremden Stoffen\nVom 22. Dezember 1960\nAuf Grund des § 5 a Abs. 2 des Lebensmittel-         zember 1959 (Bundesgesetzbl. I S. 747) und § 4\nge,setzes vom 17. Januar 1936 (Reichsgesetzbl. I        Abs. 1 Nr. 1 der Fruchtbehandlungsverordnung vom\nS. 17), zuletzt gelindert durch das Gesetz zur Ände-    19. Dezember 1959 (Bundesgesetzbl. I S. 751)\nrung und Ergänzung des Lebensmittelgesetzes vom\n1. auf den Prei,sschildern oder\n21. Dezember 1958 (Bundesgesetzbl. I S. 950), wird\nim Einvernehmen mit den Bundesministern für Er-            2. auf besonderen Schildern, die auf oder neben\nnährung, Landwirtschaft und Forsten und für Wirt-             der Ware für den Verbraucher deutlich sicht-\nschaft mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:              bar anzubringen oder aufzustellen sind,\nkenntlich gemacht werden.\n§ 1                                                     §2\nBei Lebensmitteln, die in Packungen, Behältnissen       Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\noder Umhüllungen mit Inhaltsangabe bis zum              Uberleitungsgesetze,s vom 4. Januar 1952 (Bundes-\n23. Dezember 1960 erstmalig in den Verkehr ge-          gesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit Artikel 8 des Ge-\nbracht worden sind, darf der Gehalt an zugelas-         setzes zur .Änderung und Ergänzung des Lebensmit-\nsenen fremden Stoffen abweichend von § 5 Abs. 1         telgesetzes auch im Land Berlin.\nNr. 1 der Farbstoff-Verordnung vom 19. Dezember\n1959 (Bundesgesetzbl. I S. 7.56), § 6 Abs. 1 Nr. 1 und\n§ 3\n§ 8 Abs. 3 der Konservierunnsstoff-Verordnung vom\n19. Dezember 1959 (Bundes9esetzbl. I S. 735), § 10         Diese Verordnung tritt am 23. Dezember 1960 in\nAbs. 1 Nr. 1 der Essenzen-Verordnung vom 19. De-        Kraft; sie tritt am 30. Juni 1961 außer Kraft.\nBonn, den 22. Dezember 1960\nDer Bundesminister des Innern\nDr. Schröder\nVerordnung über die Verlängerung der Zuckerungsfrist bei Wein\ndes Jahrgangs 1960\nVom 22. Dezember 1960\nAuf Grund des § 3 Abs. 2 Satz 2 des Weingesetzes                                 § 2\nvom 25. Juli 1930 (Reichsigiesetzbl. I S. 356), zuletzt    Diese Ve,rordnung gi,lt nach § 14 des Dritten Uber-\ngeändert durch das Gesetz zur Änderung des Weiin-       le:itungs,ge:setzes vom 4. Januar 1952 (Bunde:s,gesetz-\ngesetzes vom 4. Juni 1957 (Bundesgesetzbl. I S. 595),    blatt I S. 1) auch im Land Berlin.\nwi:rd im Einvernehmen mit dem Bunde,sministerr für\nfüinährung, Landwirtschaft und Forsten mit Zustim-                                 § 3\nmung de,s Bundesrates ve!rordnet:\nDie·se Verordnung trHt am Tage nach ihmr Ve,r-\nkündung in Kraft.\n§ 1\nBonn, den 22. Dezember 1960\nFür die Weiine des Jahr,gangs 1960 wi1rd die\nZucke.rungsfrist des § 3 Abs. 2 des We1Lngesetze1s bis         Der Bundesminister des Innern\nzum 31. März 1961 verlängert.                                                Dr. Schröder","10'16                                                 Bundesg,e1setzblatt, Jahrgang 1960, Teil I\nVerordnung über die Mitwirkung des Bundes\nbei der Verwaltung der Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer\nVom 22. Dezember 1960\nAuf Grund des § 1 Abs. 3 Satz 2 des Zweiten                                                                     § 2\nGesetzes über die Finanzverwaltung vom 15. Mai\nEinzelheiten der Berechnung\n1952 (Bundesgesetzbl. I S. 293) in der Fassung des\nGesetzes zur Anderung von einzelnen Vorschriften                                      (1) Für die Feststellung der Zustimmungsgrenzen\nder Reichsabgabenordnung und anderer Gesetze                                      ist jeder Veranlagungszeitraum für sich zu rechnen;\nvom 11. Juli 1953 (Bundesgesetzbl. I S. 511) wird mit                             erstreckt sich eine Maßnahme nach § 131 Abs. 1\nZustimmung des Bundesrates verordnet:                                             Satz 3 der Reichsabgabenordnung auf mehrere Jahre,\nso sind die Beträge, die auf die einzelnen Jahre\n§ 1                                          entfallen, zu einem Gesamtbetrag zusammenzurech-\nStundung, Erlan                                         nen. Etwaige vorher ausgesprochene Bewilligungen\nund sonstige steuerliche Vergünstigungen                                   sind zu berücksichtigen. Vorauszahlungen, die ge-\nstundet werden sollen, dürfen nicht in einen Jahres-\nDer Zustimmung durch den Bundesminister der\nbetrag umgerechnet werden.\nFinanzen bedürfen\n1. Stundungen nach § 127 der Reichsabgaben-                                       (2) Säumniszuschläge, Kosten, Vollstreckungsge-\nordnung, wenn der zu stundende Betrag höher                                bühren und sonstige Nebenforderungen sind dem\nist als 200 000 Deutsche Mark und für einen                                Hauptbetrag nicht hinzuzurechnen.\nZeitraum voL mehr als zwölf Monaten gestun-\ndet werden soll;\n2. Erlasse nach § 131 der Reichsabgabenordnung,                                                                 § 3\nwenn                                                                                          Geltung im. Land Berlin\na) der Betrag, der erlassen (erstattet, ange-                                  Diese Rechtsverordnung gilt nach § 14 des Dritten\nrechnet) werden soll (§ 131 Abs. 1 Satz 1),                           Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\noder\ngesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 6 des Zweiten\nb) der Betrag, um den die Steuer niedriger                                 Gesetzes über die Finanzverwaltung auch im Land\nfestgesetzt werden soll l§ 131 Abs. 1 Satz 2)                         Berlin.\n100 000 Deutsche Mark übersteigt;\n3. Maßnahmen nach § 131 Abs. 1 Satz 3 der                                                                      § 4\nReichsabgabenordnung, wenn die Höhe der                                                              Inkrafttreten\nBesteuerungsgrundlagen, die nicht in dem\ngesetzlich bestimmten Veranla.gungszei traum                                   Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1961 in Kraft\nberücksichtigt werden sollen, 200 000 Deutsche                            und mit dem Ablauf des 31. Dezember 1963 außer\nMark übersteigt.                                                           Kraft.\nBonn, den 22. Dezember 1960\nDer Bundesminister der Finanzen\nEtzel\nHeraus q e b er: Der Bundesmmlste1 de, Justiz - Ver 1 d g: Bundesanzeiqer Verlaqsqes m b H. Bonn/Köln - Druck: Bundesdruckerei.\nDas Bundcsqesetzblüll erschein! in drc•i Teilen In Teil I und IJ werden die Gesetze und Verordnunqen m zeitlicher Reihenfolqe nach 1hre1\nAusfert.1qunq verkündet In Tet! III wi1d das als fort.qeltend festqestellte Bundesrecht auf Grund des Gesetzes übe1 die Sammlunq de~ Bundes-\nrechts vorn 10 Jnli \\'J58 (Bundesqesetzbl I S 4'.l7l nach Sac:hqeb1elen q,,ordnet veroffentlicht Bernqsbedmqnnqen tür Teil II] durch den Verlaq\nBernqsbedinqunqen tür leil I und II Laufend er ll e zu q 11u1 du1ch di<' Post Bez u q s preis vierhiljährlich für Teil I und Teil II je DM 5,-\nzuzüqlich Zus1c!llqcliühr EI n z c, 1 s I ii c k e iP ,rnqPfanqene 24 Seiten DM 0,40 qeqen Voreinsendunq des erlorderlichen Betraqes auf Postscheckkonto\n.Bundesqeset.zblalt\" Köln 3 9!) oder nach Ifozahlunq auf Grund einer Vorausrechnunq. Preis dieser Ausqabe DM 0,40 zuzüqlich Versandqebühr DM 0,10."]}