{"id":"bgbl1-1959-6-3","kind":"bgbl1","year":1959,"number":6,"date":"1959-02-12T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1959/6#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1959-6-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1959/bgbl1_1959_6.pdf#page=2","order":3,"title":"Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses","law_date":"1959-01-31T00:00:00Z","page":34,"pdf_page":2,"num_pages":1,"content":["34                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1959, Teil I\nVerordnung\nzur Änderung der Verordnung zum Eignungsübungsgesetz.\nVom 10. Februar 1959.\nAuf Grund des § 6 Abs. 2 und des § 7 Abs. 3 Satz 2\ndes Eignungsübungsgesetzes vom 20. Januar 1956\n(Bundesgesetzbl. I S. 13) in der Fassung des Geset-\nzes zur Änderung des Eignungsübungsgesetzes vom\n20. Januar 1959 (Bundesgesetzbl. I S. 25) verordnet\ndie Bundesregierung:\n§ 1\nDie Verordnung zum Eignungsübungsgesetz vom\n15. Februar 1956 _(Bundesgesetzbl. I S. 71) wird wie\nfolgt geändert:\nIn § 9 werden die Worte „nach drei Jahren\" ge-\nstrichen und durch die Worte „am 31. März 1961\"\nersetzt.\n§ 2\nDiese Verordnung tritt am 26. Januar 1959 in\nKraft.\nBonn, den 10. Februar 1959.\nDer Stellvertreter des Bundeskanzlers\nLudwig Erhard\nDer Bundesminister für Verteidigung\nStrauß\nVerordnung zur Änderung\nder Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses.\nVom 31. Januar 1959.\nAuf Grund des § 1 Abs. 4 in Verbindung mit § 72                    2. den Unteroffizieren vom Feldwebel an\nAbs. 2 des Soldatengesetzes vom 19. März 1956                            aufwärts gegenüber allen Stabsunter-\n(Bundesgcsctzbl. I S. 114) wird verordnet:                               offizieren, Unteroffizieren und Mann-\nschaften,\n§ 1                                       3. den Stabsunteroffizieren und den Unter-\noffizieren gegenüber allen Mannscha.ften.\n§ 4 Abs. 1 der Verordnung über die Regelung\ndes militärischen Vorgesetztenverhältnisses vom               An Bord von Schiffen haben die Angehörigen der\n4. Juni 1956 (Bundesgesetzbl. I S. 459) erhält fol-           Besatzung und deren unmittelbare Vorgesetzte\ngende Fassung:                                                Befehlsbefugnis nach Satz 1 auch gegenüber\nSoldaten, die nicht zu bestimmtem Dienst einge-\n,, (1) In den Kompanien und in den entsprechen-          teilt sind, und gegenüber Soldaten, die nicht zur\n, den Einheiten sowie innerhalb der Besatzung                Besatzung gehören.\"\neines Schiffes steht die Befugnis, im Dienst Be-\nfehle zu erteilen, zu                                                               § 2\n1. den Offizieren gegenüber allen Unter-          Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\noffizieren und Mannschaften,                 kündung in Kraft.\nBonn, den 31. Januar 1959.\nDer Bundesminister für Verteidigung\nStrauß"]}