{"id":"bgbl1-1959-33-2","kind":"bgbl1","year":1959,"number":33,"date":"1959-08-01T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1959/33#page=6","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1959-33-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1959/bgbl1_1959_33.pdf#page=6","order":2,"title":"Verordnung über die Durchführung der Nachversicherung in Härtefällen (Nachversicherungs-Härte-Verordnung - NHV)","law_date":"1959-07-28T00:00:00Z","page":550,"pdf_page":6,"num_pages":1,"content":["550                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1959, Teil I\n(§ 375) ab, die Vorschriften der §§ 4 und 5 vom In-             Nummer 11     (§ 269 LAG),\nkrafttreten des Buncfosverl:riebenengesetzes und                Nummer 12      (§ 273 LAG),\ndes Allgemeinen Kriegsfoluenqesetzes ab anzu-\nNummer 13     (§ 274 LAG),\nwenden.\nNummer 14     (§ 275 LAG),\n(2) Die folgenden Vorschriften des § 1 sind mit\nNummer 15    Buchstabe b (§ 276 Abs. 4 LAG),\nVvirkung vom 1. Juni 1959 ab anzuwenden:\nNummer 8 (§ 2G5 LAG),                                         Nummer 16     (§ 277 LAG),\nNummer 9 Buchstaben a bis c (§ 267 Abs. 1                     Nummer 18 (§ 280 LAG),\nund 2 LAG),                                    Nummer 19 (§ 282 LAG),\nNummer 10 (§ 268 LAG),                                        Nummer 21 Buchstabe a (§ 292 Abs. 2 und 4 LAG).\nDie Bundesregierung hat dem vorstehenden Ge-\nse lz die nach Artikel 113 des Grundgesetzes erfor-\nderliche Zustimmung erteilt.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit verkündet.\nBonn, den 29. Juli 1959.\nDer Bundespräsident\nTheodor Heuss\nFür den Bundeskanzler\nDer Bundesminister für Familien- und Jugendfragen\nDr. Wu e rm e 1 in g\nDer Bundesminister der Finanzen\nEtz el\nDer Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte\nDr. 0 b e r 1 ä n der\n•\nVerordnung\nüber die Durchführung der Nachversicherung in Härtefällen\n(Nachverskh.erungs-Härte-Verordnung - NHV).\nVom 28. Juli 1959.\nAuf Grund des Artikels 2 § 3 Abs. 2 Satz 3                 Die Zulässigkeit der Ubertragung der Befugnis der\ndes      ArbeiterrentenvP,rsicherungs-Neuregelungsge-         obersten Landesbehörden richtet sich nach Landes-\nsetzes vom 23. Februar 1957 (Bundesgesetzbl. I S. 45)         recht. Ist nach Satz 1 die Zuständigkeit mehrerer\nund des Artikels 2 § 4 Abs. 2 Satz 3 des Angestell-           Arbeitgeber gegeben, so entscheidet der Arbeitge-\ntenversicherungs-Neuregelungsgcsetzes vom 23. Fe-             ber, in dessen Dienst der Beschäftigte zuletzt eine\nbruar 1fVi7 (Bundcsgesetzbl. I S. 88) wird mit Zu-            versicherungsfreie Beschäftigung ausgeübt hat, nach\nstimmung des Bundesrates verordnet:                           Zustimmung der übrigen mit Wirkung auch für diese.\n(2) Die Träger der gesetzlichen Rentenversiche-\n§ 1                                rungen sind an die Entscheidungen nach Absatz 1\ngebunden.\n(1) Ob ein Fall besonderer Härte im Sinne des                                        § 2\nArtikels 2 § 3 Abs. 2 Satz 2 des Arbeiterrentenver-\nsicherungs-Neuregelungsgesetzes oder des Artikels 2               (1) Ein Fall besonderer Härte liegt insbesondere\n§ 4 Abs. 2 Satz 2 des Angestelltenversicherungs-Neu-          vor, wenn\nreqelungsgesetzes vorliegt, entscheidet der Arbeit-                  1. die Zeit der Beschäftigung, für welche die\ngeber (Dienstherr), der für die Gewährung einer                         Nachversicherung durchzuführen wäre, min-\nVersorgung zuständig wäre, wenn dem Beschäftig-                         destens fünf Jahre beträgt oder\nten beim Ausscheiden aus der versicherungsfreien                     2. der Ausgeschiedene berufs- oder erwerbs-\nBeschfü'tigung ein Anspruch auf Gewährung von                           unfähig oder verstorben ist und die Warte-\nVersorgungsbezügen zugestanden hätte. Die zustän-                       zeit für die Rente wegen Berufs- oder Er-\ndigen obersten Bundesbehörden können ihre Befug-                        werbsunfähigkeit oder für die Hinterblie-\nnis auf nachgeordnete Stellen übertragen. Sie haben                     benenrenten nur mit den Zeiten der Nach-\ndie Dbertragung im Bundesanzeiger zu verkünden.                         versicherung erfüllt werden kann oder"]}