{"id":"bgbl1-1957-5-5","kind":"bgbl1","year":1957,"number":5,"date":"1957-02-28T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1957/5#page=20","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1957-5-5/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1957/bgbl1_1957_5.pdf#page=20","order":5,"title":"Vierzehnte Verordnung über die Zulassung von Handelssaatgut","law_date":"1957-02-26T00:00:00Z","page":152,"pdf_page":20,"num_pages":1,"content":["152                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1957, Teil I\nc) Ziffer I Buchstabe A Nr. 52 Spalte 8 erhält fol-              3. Die Setzlinge (Fechser) müssen\ngende Fassung:                                                  a) mindestens 10 cm lang und dem Nutzungs-\nzweck. entsprechend stark sein,\n.in 100 Körnern gelten bis 10 Zwiebellieschgras                 b) mindestens 3 Augenkreise aufweisen,\nnicht als Unreinheit; 40 v. H. (Gewicht) entspelzte\nKörner zulässig\".                                               c) glatte Schnittflächen und einen weißen Kern\nbesitzen,\nd) In Ziffer I Buchstabe B wird hinter der mit                      d) unverletzt sein.\ndem Wort „Schwarzhafer\" beginnenden Zeile                    4. Die Fechser dürfen keine Reste alter Reben zei-\nfolgende neue Zeile eingefügt:                                  gen.\"\n.Nack.thafer                  1,5               5\".                           Artikel 3\ne) Ziffer IV erhält folgende Fassung:                       Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\n.IV                            leitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nHopfen                           blatt I S. 1) in Verbindung mit § 71 des Saatgutge-\nsetzes auch im Land Berlin. Sie gilt nicht im Saar-\n1. Der Feldbestand muß auf einer ordnungsgemäßen\nGerüstanlage aufgeleitet sein. Der Mindeststand-    land.\nraum je Stock beträgt 2,25 qm.                                              Artikel 4\n2. Der Feldbestand muß frei von Schädlingen und\nKrankheiten, insbesondere von Fusarium, ViTus-         Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\nkrankheiten und Verticillium spec., sein.           kündung in Kraft.\nBonn, den 26. Februar 1957.\nDer Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten\nLübke\nVierzehnte Verordnung\nüber die Zulassung von Handelssaatgut.\nVom 26. Februar 1957.\nAuf Grund des § 51 Abs. 1 Satz 1 des Saatgut-\ngesetzes vom 27. Juni 1953 (Bundesgesetzbl. 1. S. 450)\nwird mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:\n§ 1\nSaatgut inländischer Herkunft von Hopfen. darf\nbis auf weiteres als Handelssaatgut nach Maßgabe\nder Allgemeinen Zulassungsverordnung vom 30. Ok-\ntober 1953 (Bundesgesetzbl. I S. 1495) in der Fassung\nder Dritten Verordnung zur Änderung von Rechts-\nvorschriften auf dem Gebiete des Saatgutwesens\nvom 26. Februar 1957 (Bundesgesetzbl. I S. 151) zu-\ngelassen werden.\n§ 2\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nblatt 1 S. 1) in Verbindung mit § 71 des Saatgut-\ngesetzes auch im Land Berlin. Sie gilt nicht im Saar-\nland.\n§ 3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\nkündung in Kraft.\nBonn, den 26. Februar 1957.\nDer Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten\nLübke"]}