{"id":"bgbl1-1954-3-3","kind":"bgbl1","year":1954,"number":3,"date":"1954-02-25T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1954/3#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1954-3-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1954/bgbl1_1954_3.pdf#page=2","order":3,"title":"Sechste Verordnung zur Ausführung des Weingesetzes","law_date":"1954-02-22T00:00:00Z","page":14,"pdf_page":2,"num_pages":1,"content":["14                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1954, Teil I\n2. § 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung                                       § 4\ndes Gesetzes über einen Währungsausgleich                Nach § 14 des Dritten Uberleitungsgesetzes vom\nfür Sparguthaben Vertriebener (4. WAG-DV)             4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) in Verbindung\nvom 24. Dezember 1953 (Bundesgesetzbl. I              mit Artikel II des Gesetzes zur Änderung des Ge-\ns. 1599),                                             setzes über einen Währungsausgleich für ·Spargut-\nhaben Vertriebener vom 6. Mai 1953 (Bundesgesetz-\n3. § 2 Nr. 6 der Vierten Verordnung zur Durch-           blatt I S. 165) gilt diese Rechtsverordnung auch im\nführung des Gesetzes über einen Währungs-             Land Berlin.\nausgleich für Sparguthaben Vertriebener                                          § 5\n(4. WAG-DV) vom 24. Dezember 1953 (Bundes-               Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\ngesetzbl. I S. 1599).                                 kündung in Kraft.\nBonn, den 22. Februar 1954.\nDer Bundeskanzler\nAdenauer\nDer Bundesminister der Finanzen\nSchäffer\nVerordnung zur Änderung der Verordnung                                    Sechste Verordnung\nüber Wermutwein und Kräuterwein.                            zur Ausführung des Weingesetzes.\nVom 22. Februar 1954.                                       Vom 22. Februar 1954.\nAuf Grund der §§ 16 und 25 Abs. 2 des Wein-                  Auf Grund des § 4 Abs. 1, § 10 Abs. 2, § 12 und\ngesetzes vom 25. Juli 1930 (Reichsgesetzbl. I S. 356)       § 25 Abs. 2 des Weingesetzes vom 25. Juli 1930\nin der Fassung des Gesetzes über die Verlängerung           (Reichsgesetzbl. I S. 356) in der Fassung des Gesetzes\nder Zuckerungsfrist bei Wein vom 15. Juli 1951              über die Verlängerung der Zuckerungsfrist bei Wein\n(Bundesgesetzbl. I S. 450) und des § 5 Nr. 5 des Le-        vom 15. Juli 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 450) in Ver-\nbensmittelgesetzes in der Fassung der Bekannt-              bindung mit Artikel 129 Abs. 1 des Grundgesetzes\nmachung vom 17. Januar 1936 (Reichsgesetzbl. I S.17)        für die Bundesrepublik Deutschland wird mit Zu-\nund der Verordnung vom 14. August 1943 (Reichs-             stimmung des Bundesrates verordnet:\ngesetzbl. I S. 488) in Verbindung mit Artikel 129\nAbs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik                                        § 1\nDeutschland wird mit Zustimmung des Bundesrates\nIn Artikel 4 Abs. 2 Nr. 6 Buchstabe f und in Ar-\nverordnet:\ntikel 7 Abs. 2 Nr. 7 Buchstabe f der Verordnung\n§ 1                             zur Ausführung des Weingesetzes vom 16. Juli 1932\nIn § 3 Nr. 7 Buchstabe e der Verordnung über              (Reichsgesetzbl. I S. 358) in der Fassung der dritten\nWermutwein und Kräuterwein vom 20. März 1936                und fünften Verordnung zur Ausführung des Wein-\n(Reichsgesetzbl. I S. 196) werden die Worte „spa-           gesetzes vom 6. Mai 1936 (Reichsgesetzbl. I S. 443)\nnische Erde, weiße Tonerde (Kaolin)\" durch die              und vom 14. August 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 525)\nWorte „eisenfreier Bentonit (Mineral der Mont-              werden die Worte „spanischer Erde, weißer Tonerde\nmorillonitgruppe) bis zu einer Höchstmenge von               (Kaolin)\" durch die Worte „eisenfreiem Bentonit\n150 Gramm auf 100 Liter\" ersetzt.                            (Mineral der Montmorillonitgruppe) bis zu einer\nHöchstmenge von 150 Gramm auf 100 Liter\" ersetzt.\n§ 2\n§ 2\nDiese Verordnung gilt auch im Land Berlin, sobald\ndas Land Berlin sie in Kraft gesetzt hat.                      Die Verordnung gilt auch im Land Berlin, sobald\ndas Land Berlin sie in Kraft gesetzt hat.\n§ 3\n§ 3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\nkündung in Kraft.                                              Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Ver-\nkündung in Kraft.\nBonn, den 22. Februar 1954.                                 Bonn, den 22. Februar 1954.\nDer Bundesminister des Innern                               Der Bundesminister des Innern\nDr. S c h r ö d e r                                          Dr. Schröder\nDer Bundesminister für Ernährung,                           Der Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten                                  Landwirtschaft und Forsten\nLübke                                                        Lübke"]}