{"id":"bgbl1-1953-68-7","kind":"bgbl1","year":1953,"number":68,"date":"1953-10-31T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1953/68#page=18","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1953-68-7/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1953/bgbl1_1953_68.pdf#page=18","order":7,"title":"Verordnung über das Entgelt für die gewerbsmäßige Erzeugung von Nachbausaatgut bei Kartoffeln","law_date":"1953-10-30T00:00:00Z","page":1504,"pdf_page":18,"num_pages":1,"content":["1504              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1953, Teil I\nVerordnung über das Entgelt für die gewerbsmäßige Erzeugung\nvon Nachbausaatgut bei Kartoffeln.\nVom 30. Oktober 1953.\nAuf Grund des § 13 Abs. 2 des Saatgutgesetzes\nvom 27. Juni 1953 (Bundesgesetzbl. I S. 450) wird mit\nZustimmung des Bundesrates verordnet:\n§ 1\nDas Entgelt für die gewerbsmäßige Erzeugung\nvon Nachbausaatgut bei Kartoffeln wird nach der\nFläche berechnet, deren Ertrag anerkannt worden ist,\nund beträgt je angefangene 0,25 ha sechs Deutsche\nMark. Das Entgelt wird einen Monat nach Rech-\nnungserteilung, frühestens jedoch am 1. November\ndes Anbaujahres, fällig.\n§ 2\nNach § 14 des Dritten Uberleitungsgesetzes vom\n4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) in Verbindung\nmit § 71 des Saatgutgesetzes gilt diese Rechtsver-\nordnung auch im Land Berlin.\n§ 3\nDiese Verordnung tritt am 1. November 1953 in\nKraft und am 31. Oktober 1956 außer Kraft.\nBonn, den 30. Oktober 1953.\nDer Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten\nLübke"]}