{"id":"bgbl1-1953-10-2","kind":"bgbl1","year":1953,"number":10,"date":"1953-03-14T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1953/10#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1953-10-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1953/bgbl1_1953_10.pdf#page=2","order":2,"title":"Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich unter den Ländern in den Rechnungsjahren 1951 und 1952","law_date":"1953-03-11T00:00:00Z","page":54,"pdf_page":2,"num_pages":1,"content":["54                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1953, Teil I\nErste Verordnung zur Durchführung\ndes Gesetzes über den Finanzausgleich unter den Ländern\nin den Rechnungsjahren 1951 und 1952.\nVom 11. März 1953.\nAuf Grund des § 6 Abs. 3, des § 9 Abs. 3, des § 21           Rheinland-Pfalz                   22 749 000 DM\nAbs. 4, des § 23 Abs. 3 und des § 24 Abs. 1 des                 Schleswig-Holstein                 5 178 000 DM\nGesetzes über den Finanzausgleich unter den Län-                Württemberg-Baden                 28 245 000 DM\ndern in den Rechnungsjahren 1951 und 1952 vom\nWürttemberg-Hohenzollern          2 454 000 DM.\n8. Oktober 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 665) wird zur\nDurchführung des Finanzausgleichs mit Zustimmung\n§ 3\ndes Bundesrates verordnet:\nBeiträge und Zuschüsse\n§ 1                                             im Rechnungsjahr 1951\nRealsteuereinnahmen der Gemeinden                  Für das Rechnungsjahr 1951 :werden der Aufbrin-\n(1) Für das Rechnungsjahr 1951 werden bei der Er-      gungsanteil des Landes Bremen um 2 536 000 DM\nrechnung der Realsteuereinnahmen der Gemeinden            und die Ausgleichsmasse um 1 268 000 DM herab-\ngesetzt (§ 21 Abs. 4 des Gesetzes); die endgültige\nin den Ländern Baden, Rheinland-Pfalz, Württemberg-\nHöhe der Beiträge und Zuschüsse wird wie folgt\nBaden und Württemberg-Hohenzollern von den nach\nfestgesetzt (§ 24 Abs. 1 des Gesetzes):\n§ 6 Abs. 1 und 2 des Gesetzes errechneten Ein-\nnahmen der Grundsteuer der Grundstücke die fol-             1. Beiträge\ngenden Beträge, die sich aus dem Wegfall der\nHamburg                          36 606 000 DM\nSteuerbefreiung des Neuhausbesitzes ergeben, ab-\nHessen                           19 011 000 DM\ngesetzt (§ 6 Abs. 3 des Gesetzes):\nLindau                              656 000 DM\nBaden                                930 000 DM\nRheinland~ Pfalz                   1 851 000 DM           Nordrhein-Westfalen              83 153 000 DM\nWürttemberg -Baden              32 807 ÖOO DM\nWürttemberg-Baden                  2 396 000 DM\nWürttemberg-Hohenzollern            698 000 DM.\nWürttemberg-Hohenzollern             454 000 DM.\n(2) Für das Rechnungsjahr 1951 werden bei der            2. Zuschüsse\nErrechnung der Realsteuereinnahmen der Gemeinden                 Baden                             2 071 000 DM\nin den Ländern Baden, Württemberg-Baden und                      Bayern                           13 917 000 DM\nWürttemberg-Hohenzollern, im Regierungsbezirk\nNiedersachsen                    26 274 000 DM\nDarmstadt des Landes Hessen und im Regierungs-\nbezirk Mainz des Landes Rheinland-Pfalz die nach                 Rheinland-Pfalz                  28 858 000 DM\nAbsatz 1 berichtigten Einnahmen der Grundsteuer                  Schleswig-Holstein             101 811 000 DM.\nder Grundstücke zum Ausgleich einer unterschied-\nlichen Einheitsbewertung mit 87,5 vom Hundert an-                                   § 4\ngesetzt (§ 6 Abs. 3 des Gesetzes).                                   Anpassung der Vorauszahlungen\nim Rechnungsjahr 1952\n§ 2                                (1) Für das Rechnungsjahr 1952 werden die Vor-\nKriegszerstörungslasten                    auszahlungen (§ 23 Abs. 1 und 2 des Gesetzes) den\nFür das Rechnungsjahr 1951 werden die Rech-            Steuereinnahmen der Länder, den Realsteuerein-\nnungsanteile der Länder an den Kriegszerstörungs-         nahmen und den Ausgleichslasten, die in diesem\nlasten wie folgt festgesetzt (§ 9 Abs. 3 des Gesetzes):   Rechnungsjahr zu erwarten sind, wie folgt angepaßt\nBaden                              2 406 000 DM    (§ 23 Abs. 3 des Gesetzes):\nBayern                           34 264 000 DM        1. Die Vorauszahlungen der ausgleichspflichtigen\nBremen                            13 383 000 DM           Länder betragen:\nHamburg                          40 384 000 DM            Baden-Württemberg                52 300 000 DM\nHessen                           20 898 000 DM            Hamburg                          26 500 000 DM\nNiedersachsen                    21849000 DM              Hessen                             1200000 DM\nNordrhein-VVestfalen            108 190 000 DM            Nordrhein-Westfalen              97 200 000 DM;"]}